Dienstag, 09 August 2022 09:49

Führerschein Schweiz – So geht's

VKu Kurs Zürich VKu Kurs Zürich pixabay

Grundsätzlich existieren zahlreiche Gründe, die dafür sprechen, den Führerschein zu machen. Besonders wichtig ist beispielsweise für die meisten Führerscheinanwärter, dass sie durch den Erwerb der Fahrerlaubnis eine neue Freiheit und Flexibilität gewinnen.

Steht den Fahrschülern ein qualifizierter und kompetenter Fahrlehrer zur Seite, kann der Führerschein in der Schweiz bereits nach kurzer Zeit endlich in den Händen gehalten werden und der Weg zu einem offiziellen Teilnehmer des motorisierten Straßenverkehrs wurde gemeistert. Besonders zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang beispielsweise der VKu Kurs Zürich.

Allerdings müssen die zukünftigen Führerscheinbesitzer vor ihrer finalen Anmeldung für die Praxis- und die Theorieprüfung noch zahlreiche organisatorische Aufgaben meistern. Der zuverlässige Partner an der Seite besteht dabei in einer guten Fahrschule.

Schweizer Führerschein – So gestaltet sich der Ablauf

Bevor überhaupt mit dem Unterricht durch die Fahrschule in der Schweiz begonnen werden kann, muss die Anmeldung zu dem Nothelferkurs erfolgen.

In diesem speziellen Unterricht wird den Teilnehmern vermittelt, wie sie sich in gefährlichen Situationen im Straßenverkehr korrekt verhalten. Daneben erfahren sie, welche Maßnahmen sie anwenden müssen, um eventuell sogar Leben zu retten.

In der Absolvierung des Nothelferkurses besteht eine essentielle Voraussetzung. Erst, wenn der Kurs besucht wurde, ist es so möglich, sich für den Führerschein in der Schweiz offiziell anzumelden.

Der Theorieunterricht in der Fahrschule

Nachdem der Nothelferkurs absolviert wurde, wird die gewünschte Fahrschule aufgesucht und der sogenannte Lernfahrausweis beantragt.

In der Fahrschule wird in den kommenden Wochen dann fleißig der Theorieunterricht besucht. Wurden alle Inhalte aus dem theoretischen Unterricht gelernt und verinnerlicht, kann die Theorieprüfung für den Führerschein in der Schweiz absolviert werden. Verläuft die Prüfung erfolgreich, erhält der Führerscheinanwärter seinen zuvor beantragten Lernfahrausweis. Dieser berechtigt in dazu, die praktischen Fahrstunden gemeinsam mit seinem Fahrlehrer zu absolvieren.

Ein großer Vorteil besteh für die Führerscheinanwärter in einem Fahrlehrer, der sich als verständnisvoll, qualifiziert und sympathisch zeigt. Ein solcher wird die individuellen Vorkenntnisse seines Schülers zu jeder Zeit berücksichtigen. Außerdem besitzt er eine große Empathie, sodass er in der Lage ist, seinem Schüler Ängste und Sorgen zu nehmen, wenn dieser zum ersten Mal mit einem Auto am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen muss.

Kurz vor dem Führerscheinerwerb: Die Verkehrskunde

Hat der Fahrschüler seine Theorieprüfung erfolgreich abgelegt und auch sämtliche nötigen Praxisstunden hinter dem Lenkrad absolviert, kann die Anmeldung zu dem externen Verkehrskundekurs vorgenommen werden.

Um für die praktische Prüfung für den Führerschein zugelassen werden, besteht in dem Besuch dieses Kurses in der Schweiz eine essentielle Voraussetzung. In dem Verkehrskundekurs werden noch einmal sämtliche relevanten Informationen zu einem korrekten Verhalten im Straßenverkehr und im Fahrzeug selbst vermittelt.

Die letzte Hürde: Die praktische Führerscheinprüfung

Nach der Absolvierung des Verkehrskundekurses verfügen die Führerscheinanwärter in der Regel durch ihre absolvierten Theorie- und Fahrstunden über ausreichend Sicherheit, um die praktische Fahrprüfung erfolgreich ablegen zu können.

Generell nimmt die praktische Fahrprüfung nicht viel Zeit in Anspruch. Im Zuge der Prüfung wird jedoch verlangt, dass das theoretische und praktische Wissen, welches in den letzten Wochen erlangt wurde, umfassend abgerufen werden kann. Wird diese letzte Herausforderung gemeistert, kann der Schweizer Führerschein endlich in den Händen gehalten und zur ersten Fahrt allein aufgebrochen werden.