Mittwoch, 22 Juli 2020 12:43

So wird die Wohnung wirklich sauber!

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Besonders in Wohnungen, in denen mehr als nur ein Mensch alleine lebt, ist das Putzen oft ein heikles Thema. Die Vorstellungen eines wirklich sauberen Haushaltes gehen bei vielen Menschen weit auseinander. Die einfachste Lösung besteht oft darin, die Putzarbeiten an eine professionelle Reinigungskraft zu übertragen. Mehr erfahren sie hier über professionelle Gebäudereinigung.

 Natürlich ist es aber auch möglich, die Wohnung in Eigenregie wirklich sauber und hygienisch rein zu halten. Beispielsweise ist es dabei aus Gründen der Hygiene das A und O, verschiedene Lappen für Bad und WC, die Küche sowie die restlichen Räume zu nutzen.

Für eine ordentliche Reinigung sind Bad- und WC-Reiniger, Scheuermilch, Allzweckreiniger und Geschirrspülmittel nötig. Mit dieser Mindestausstattung wird die Reinigung der Wohnung zum wahren Kinderspiel – zumindest, wenn ein paar grundlegende Tipps beachtet werden.

Das passende Putzmittel in der richtigen Dosierung wählen

Je nach Art der Verschmutzung, beispielsweise Kalk oder Fett, sollte das passende Mittel zur Reinigung gewählt werden. Dies gilt auch hinsichtlich des Materials der zu reinigenden Oberfläche. Die Angaben des Herstellers bezüglich der Dosierung sind dabei einzuhalten. So wird sichergestellt, dass die Materialien geschont und der Arbeitsaufwand reduziert wird. Durch die Einhaltung der vorgeschriebenen Dosierungen kann mit dem Putzmittel sparsam umgegangen werden.

Aufbewahrung der Putzmittel in der Originalverpackung

Ein Umfüllen von Reinigungsmitteln, zum Beispiel in alte Getränkeflaschen, ist unbedingt zu vermeiden. Besonders, wenn Kinder im Haushalt leben besteht das Risiko, dass diese mit Lebensmitteln verwechselt werden. Generell sollten die Putzmittel an einem Ort aufbewahrt werden, an dem diese von Kindern nicht erreicht werden können.

Kaltes Wasser für die Reinigung

Grundsätzlich sollte die Reinigung mit kaltem Wasser erfolgen. Nur, wenn es sich um wirklich hartnäckige Ansammlungen von Fett handelt, kann heißes Wasser genutzt werden. Der Grund dafür liegt vor allem in der Schonung von Ressourcen – schließlich muss Energie verbraucht werden, um Wasser zu erwärmen. Darüber hinaus hinterlässt warmes Wasser stärkere Kalkflecken kaltes Wasser.

Unterschiedliche Reinigungstextilien nutzen

Für das Bad und die Küche sollten in jedem Fall unterschiedliche Reinigungstextilien verwendet werden. Ebenfalls ist es ratsam, unterschiedliche Tücher und Schwämme für die verschiedenen Bereiche zu nutzen, wie im Falle des Badezimmers für das Waschbecken, die Toilette und die Böden. So wird effektiv vermieden, dass über die Reinigungstextilien Keime verschleppt werden. Schließlich möchte wohl niemand die Keime aus der Toilette auf die Arbeitsfläche der Küche übertragen.

Die Oberflächen bei der Wahl des Lappens beachten

Ein herkömmlicher Scheuerschwamm ist nicht für die Reinigung von empfindlichen Flächen aus Edelstahl oder Oberflächen aus Kunststoff zu reinigen. Wenn Reinigungsutensilien genutzt werden, die für die jeweilige Oberfläche nicht geeignet sind, könnten diese durch Kratzer beschädigt werden.

Um das Material zu schonen und den Wert der Einrichtungsgegenstände so lange wie möglich zu erhalten, sollten stets die passende Reinigungstextilien verwendet werden.

Ablagerungen in Sieben entfernen

In den Wasserhähnen befinden sich Siebe, die in regelmäßigen Abständen ausgebaut und entkalkt werden müssen. Ansonsten kann es durch Ablagerungen von Rost und Kalk zu Verstopfungen kommen.

Bezüglich der Abflüsse ist es empfehlenswert, Siebeinsätze zu nutzen, damit die Rohre nicht verstopfen. Ursachen sind dabei besonders häufig Haare in der Dusche oder grobe Stücke im Spülbecken der Küche.

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