Dienstag, 23 Februar 2021 10:05

So wichtig ist ein modernes CMS

TYPO3 Agenturen in Deutschland TYPO3 Agenturen in Deutschland

Der Bereich des Internetcontents hat in den vergangenen zehn Jahren eine rasante Entwicklung durchschritten.

Webseiten, die auf simplem HTML aufgebaut waren, wurden zu umfangreichen Medien-Plattformen, die mit Videos, Audio, Bildern und Texten gefüllt sind. Die Inhalte sind untereinander nahtlos verknüpft und können von den verschiedensten Endgeräten aus abgerufen werden.

Natürlich gehören die Webseiten damit heutzutage zu den wichtigsten Grundlagen einer unternehmerischen Geschäftstätigkeit. Der Auftritt im Internet fungiert als virtuelles Schaufenster, digitale Visitenkarte und in vielen Fällen auch als essentielles Verkaufsportal. Sogar die Unternehmen, welche ihre Geschäfte nicht direkt im Internet abwickeln, können es sich nicht mehr leisten, eine fehlerhafte oder veraltete Internetpräsenz zu betreiben.

Mithilfe der besten TYPO3 Agenturen in Deutschland können Unternehmen das Beste aus ihrem Internetauftritt herausholen. Moderne CMS, wie TYPO3, ermöglichen nämlich komplexe, dynamische Webseiten, welche die Besucher auf ganzer Linie begeistern.

Das Ende der statischen Webseiten

Heutzutage funktionieren Webseiten nicht mehr nach dem Einbahnstraßen-Prinzip. Vielmehr verläuft die Kommunikation zwischen Anbieter und Nutzern dynamisch. Die Unternehmen integrieren Videos, Podcasts, Bilderstrecken und betreiben Blogs, während die Nutzer mit den Mitarbeitern angeregt diskutieren, Beiträge in ihren sozialen Netzwerken teilen und Kommentare schreiben.

Statische Webseiten können diese modernen, hohen Anforderungen kaum mehr erfüllen. Häufig können Veränderung ausschließlich mit vorhandenen Programmierkenntnissen durchgeführt werden. Dynamische Systeme, wie BI-, CRM- oder Marketinglösungen, können nur in den seltensten Fällen integriert werden. So können die Teams, die Inhalte aufbereiten und erstellen, Aktualisierungen nicht in Eigenregie durchführen, sondern benötigen stets die Hilfe des IT-Teams, dessen Ressourcen dafür aber natürlich auch begrenzt sind.

Die erste Generation von CMS

In ihrer heute bekannten Variante traten die CMS, also die Content-Management-Systeme, erstmals zwischen den Jahren 2000 und 2004 in Erscheinung. Der Fokus dieser ursprünglichen Versionen lag darauf, die eigentliche Inhaltserstellung von der Ebene des Programmierens klar abzutrennen. Die IT-Abteilungen konnten sich mit diesen Lösungen auf das Betreiben der Webseite fokussieren, die Ersteller der Inhalte konnten ihre Arbeiten ohne Fachkenntnisse optisch ansprechend anpassen und auf der Webseite einstellen.

In der Theorie eignen sich diese CMS natürlich auch noch heute. Allerdings funktionieren die modernen Content-Management-Systeme wesentlich schneller, bequemer und effizienter. Funktionen und Techniken, wie HTML5, Videos und soziale Netzwerke, stellen viele moderne Werkzeuge bereit, mit denen Unternehmen mit Multiplikatoren und Kunden wesentlich schneller und einfacher in Kontakt treten und ihr Image aktiv pflegen können.

Allerdings ergeben sich daraus auch neue Herausforderungen. Ein Nachrüsten der neuen Funktionen gelingt oft nur mäßig erfolgreich. Durch moderne CMS-Lösungen können diese wesentlich effizienter und optimierter beherrscht werden.

Darauf kommt es bei einem CMS an

Wird die Entscheidung für die Implementierung eines CMS getroffen, kommt es vor allem darauf an, dass die Ersteller des Contents Änderungen an den Inhalten flexibel und schnell ausführen und neue Inhalte ohne großen Aufwand einstellen können.

Wichtig ist, dass neue Innovationen und Möglichkeiten von dem CMS flexibel umgesetzt werden können, ohne, dass dabei die Dienste der gesamten IT-Abteilung in Anspruch genommen werden müssen. Im Optimalfall wird die IT durch ein professionelles CMS in hohem Maße entlastet, indem es die Installation weiterer Komponenten und Funktionen so einfach wie möglich gestaltet.