Der unter dem Namen "BAUHAUS. Liebe und Partner" bekannte Bauträger aus Nürnberg gibt seine Marke zugunsten der BAUHAUS AG aus Mannheim ab. Diese erhob nach 15 Jahren Anspruch auf ein alleiniges Nutzungsrecht des Namens. Auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ließ der Bauträger es nicht ankommen - vielmehr nutzte das Unternehmen die Chance für einen umfassenden Markenrelaunch.

Der Sommer 2018 war einer der heißesten überhaupt seit dem Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen 1881. Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach maß in den Monaten Juni, Juli und August 2018 im Durchschnitt 19,3 Grad. Doch so schön die Sonnenstunden im Oktober waren: Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Hausbesitzer sollten jetzt prüfen, ob das Gebäude fit für den Winter ist. Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter beim Sanierungs-Spezialisten ISOTEC zeigt, welche Stellen des Hauses unter die Lupe genommen werden sollten, um Feuchteschäden zu vermeiden.

Mittwoch, 28 November 2018 18:56

ING-Umfrage: Nachhaltiges Wohnen kein Thema?

Nur rund 12 Prozent der Deutschen glauben, dass vom Bewohnen ihres Hauses oder ihrer Wohnung eine signifikante Umweltbelastung ausgeht. Das ist der zweitniedrigste Wert einer repräsentativen ING-Umfrage in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA. Dabei wurden Verbraucher zu ihren Einstellungen im Hinblick auf Nachhaltigkeitsthemen rund um das Wohnen befragt.

Denkmalimmobilien sind Gebäude, die nach Kriterien des Denkmalschutzgesetzes als Baudenkmäler klassifiziert und unter Schutz gestellt sind. Wegen ihrer historischen oder architektonischen Bedeutung gelten sie als erhaltenswert und die öffentliche Hand hat großes Interesse an der Sanierung und Instandhaltung dieser Gebäude. Deshalb gewährt das Steuerrecht bei der Investition in eine Denkmalimmobilie auch erhebliche fiskalische Vorteile. Durch umfangreiche Sonderabschreibungsmöglichkeiten können Anleger so ihre Steuerlast deutlich verringern.

In den Ballungsgebieten um München, Berlin oder Hamburg explodieren die Mieten. Doch auch abseits der Großstädte klettern die Preise immer weiter in die Höhe - in den westlichen Bundesländern um bis zu 65 Prozent innerhalb von 10 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt der 10-Jahresvergleich von immowelt.de, für den die Angebotspreise von Mietwohnungen und -häusern in den Stadt- und Landkreisen Nordrhein-Westfalens, Hessens, der Rheinland-Pfalz und des Saarlandes untersucht wurden.

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