Montag, 09 März 2020 11:08

Informationen zur Schlüsseldienst-Ausbildung

Schlüsselnotdienst  Schlüsselnotdienst 

Der Beruf des Schlüsseldienstmonteurs ist sicher, solange es Schlösser gibt. Selbst wenn diese sich im Laufe der Zeit in ihrer Art verändern, können sie Probleme machen. Besonders ärgerlich ist das Menschliche Versagen. Wenn eine Tür zufällt und der Schlüssel immer noch am Haken hängt oder auf dem Küchentisch liegt, kommt der Schlüsselnotdienst zum Einsatz.

Das macht einen Schlüsselnotdienst aus

Der Beruf des Schlüsseldienstmonteurs setzt sich aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Die Dienste stehen meist rund um die Uhr zur Verfügung, um immer schnell zur Stelle sein zu können. Ist eine Tür lediglich zugefallen, kann sie in den meisten Fällen zerstörungsfrei geöffnet werden. Darüber hinaus kommen Schlüsselnotdienste bei Einbrüchen zum Einsatz. Sie sind dafür verantwortlich, die Türe sicher zu verschließen.

Als Neuling in der Schlüsselnotdienst-Branche ist es wichtig, die Seriosität eines Unternehmens zu erkennen. Viele Betriebe sorgen mit ihrem Verhalten für ein schlechtes Licht, das die ganze Branche trifft. Ist ein Schlüsseldienstbetrieb seriös, berät er seine Kunden, bevor er die notwendigen Maßnahmen ergreift, die nötig sind. Darüber hinaus kann er eine gute Ausbildung nachweisen und arbeitet so kostengünstig wie möglich. Schwarze Schafe gibt es in der Branche viele. Das ist nicht unbedingt verwunderlich, denn der Beruf des Schlüsseldienstmonteurs steht jedem offen. Daher ist eine seriöse Ausbildung umso wichtiger.

Die Aufgaben eines Schlüsselnotdienst

Umfangreiche Spezialkenntnisse sind bei der Arbeit im Schlüsselnotdienst auf jeden Fall nötig. Neben dem Öffnen von Türen und dem Einbau von Schlössern, muss der Monteur sich in der Sicherheitstechnik auskennen und handwerkliches Geschick aufweisen. Dazu kommen vielschichtige Aufgaben, wie das Monieren von Schlössern und deren Reparatur. Ein Monteur baut außerdem Alarmanlagen ein, wartet diese und repariert sie. Darüber hinaus wartet und installiert er elektronische oder mechanische Sicherheitssysteme. Die verschiedenen gewaltfreien und zerstörenden Methoden zur Öffnung einer Tür müssen dem Monteur bekannt sein.

Zur Arbeit des Schlüsseldienstmonteurs gehört auch der Umgang mit Menschen. Er steht ihnen beratend und in seriösen Fällen so kostengünstig wie möglich zur Seite. Dazu zählt auch die Erklärung der einzelnen Schloss- und Schlüsseltypen und der Besonderheiten verschiedener Schließmechanismen. Auch hinsichtlich Alarmanlagen berät ein Schlüsseldienstmonteur. Er arbeitet für Privatpersonen, aber auch für Unternehmen, Behörden, den Zoll und für Gerichtsvollzieher.

Notwendige Kenntnisse von Schlüsseldienstmonteuren

Kenntnisse über das gewaltfreie Öffnen von Türen, Fenstern und Briefkästen sind für einen Monteur ebenso wichtig, wie handwerkliches Geschick. Er muss Bescheid wissen über Schloss- und Schlüsseltypen und sich mit Zylindern, Beschlägen und deren Normung auskennen. Außerdem weiß er alles über elektronische und mechanische Sicherheitssysteme. Natürlich muss ein Schlüsseldienstmonteur auch seine Werkzeuge kennen und diese benennen können. Handwerkliches Geschick, sowie technische Kenntnisse und ein gutes Vorstellungsvermögen bei der Verbindung von Mechanik und Elektronik sind ebenso wichtig.

Die Ausbildung zum Schlüsseldienstmonteur

Der Beruf des Schlüsseldienstmonteurs kann nicht in ein klares Berufsfeld eingegliedert werden. Aus diesem Grund gibt es für ihn keine klassische Ausbildung. Um den Beruf in seinem Umfang zu erlernen, stehen Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung. Innerhalb dieser kann der Betreffende sich die notwendigen Kenntnisse aneignen. Diese werden theoretisch und praktisch von Profis vermittelt. Die Seminare finden in unterschiedlichem Umfang statt. Auch hier gilt es, seriöse Anbieter zu wählen.

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