Freitag, 25 September 2020 13:21

Shishatabak - So erkennt man guten Tabak

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Heutzutage gewinnen Wasserpfeifen, auch Shishas genannt, zunehmend an Beliebtheit. So bedeutet es für einige Menschen ein hohes Maß Entspannung, sich nach Feierabend gemütlich zurückzulehnen und die Shisha in Betrieb zu nehmen.

Eine Shisha besteht aus mehreren verschiedenen Bauteilen. Doch auch damit ist es noch nicht getan, letztlich braucht man ebenso auch noch Tabak und Kohle. Dafür nutzt man nicht etwa einfach normalen Dreh- oder Stopftabak für Zigaretten. Stattdessen gibt es speziellen Shisha-Tabak. Dieser wird in der Regel auch in vielzähligen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen verkauft. Ebenso gibt es extra für Shisha hergestellte Kohlen, die sich perfekt auf das Pfeife legen und dort unumständlich entzünden lassen. Um einen idealen Überblick über das breit gefächerte Angebot an Shisha-Tabak zu bekommen, lohnt es sich beispielsweise auch immer, einen Online-Shop für Tabak- und Rauchwaren aufzusuchen. Doch wie erkennt man hochwertigen Tabak, vor allem für Wasserpfeifen?

Der Schnitt

Da die Shisha-Branche immer weiter wächst, wird auch das Angebot an nikotinhaltigem Shisha-Tabak immer größer. Den Überblick zu behalten, fällt dabei mitunter schwer. So hat jeder Konsument einen anderen Geschmack und individuelle Vorlieben.

Im Prinzip lässt es sich aber darauf herunterbrechen, dass man nur einige wirklich essenzielle Aspekte beachten sollte, um hochwertige Produkte zu finden. Dazu gehört beispielsweise der richtige Schnitt. Richtig bedeutet hier, dass er der jeweils optimale Tabak für die jeweilige Shisha ist. Diese kann beispielsweise über einen Einloch- oder Funnel-Kopf verfügen. Für diesen Fall eignet sich ein fein geschnittener Tabak bestens, da er besser in den Tabakkopf gepresst werden kann. Bei herkömmlichen Shishaköpfen eignet sich hingegen ein grob geschnittener Tabak eher. Der Grobschnitt verhindert, dass die Löcher im Pfeifenkopf verstopfen. Für Vortex oder Power Bowl Köpfe empfiehlt sich sogar ein sehr grober Schnitt, da der Tabak hier nur locker auf dem Pfeifenkopf aufliegt.

Die Feuchtigkeit

Auch sollte man bei Tabak darauf achten, wie feucht er ist. Generell gilt, dass ein feuchter Tabak bevorzugt werden sollte, da er länger braucht, um zu verbrennen. In Deutschland ist der Feuchtigkeitsgehalt von Tabak auf höchstens 5 Prozent festgesetzt. Das heißt allerdings nicht, dass auch jeder Tabak diesen Wert vorweist. Manchmal sind Tabaksorten relativ trocken. In diesem Fall kann dem Tabak Molasse zugesetzt werden. Dadurch kann er feuchter werden und man hat ein länger andauerndes Shisha-Erlebnis.

Beim Hinzufügen von Molasse sollte man allerdings vorsichtig sein. Generell empfiehlt es sich, zunächst nur eine kleine Menge an Molasse in die Tabakdose zu geben. Nimmt man zu viel, kann der Tabak sie eventuell nicht mehr aufnehmen. Das Ergebnis ist in diesem Fall, dass der Tabak mehr oder weniger in der Molasse schwimmt und nicht mehr zum Rauchen geeignet ist. Deshalb sollte man schrittweise nur sehr kleine Mengen an Molasse nutzen, um den Tabak nicht zu feucht werden zu lassen. Ist das gewünschte Resultat erreicht, kann man den Tabak rauchen.

Die Geschmacksrichtung

Die Auswahl an Geschmacksrichtungen bei Shisha-Tabak ist fast nicht zu überblicken. Da man natürlich nicht automatisch von vornherein weiß, welche Geschmacksrichtungen man für seinen Shisha-Tabak bevorzugt, ist hier empfehlenswert, vorher einen Test zu machen. Dafür geht man einfach in eine Shisha-Bar in der Nähe und probiert so lange verschiedene Tabak-Geschmacksrichtungen aus, bis man seinen persönlichen Favoriten gefunden hat.

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