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Montag, 19 Juli 2021 22:42

Ausgesperrt: Was kann man jetzt machen?

24 Std. Schlüsselnotdienst aus Bremen 24 Std. Schlüsselnotdienst aus Bremen pixabay

Den panischen Griff in die Hosentasche, nachdem die Haustür ins Schloss gefallen ist, hat wohl nahezu jeder schon einmal erlebt. Leider ist der Schlüssel jedoch nicht immer in der Tasche zu finden. 

Glücklicherweise stehen für diese unangenehme und ärgerliche Situation einige hilfreiche Tricks zur Verfügung, mit denen die Wohnung schnell wieder betreten werden kann. Sollten diese jedoch nicht zum gewünschten Erfolg führen, kann nur noch ein kompetenter Schlüsseldienst, wie der 24 Std. Schlüsselnotdienst aus Bremen, helfen. Dieser öffnet die zugefallene Tür kompetent und professionell in nur wenigen Minuten zu fairen Preisen. 

Die Situation mit klarem Kopf einschätzen

Im ersten Moment, nachdem die Tür ins Schloss gefallen ist, geht es darum, durchzuatmen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Falls eventuell Gefahr im Verzug ist, beispielsweise, weil Kleinkinder allein in der Wohnung sind, stellt der Anruf bei einem herkömmlichen Schlüsseldienst keine Option dar. In diesem Fall sollte nicht gezögert und die Nummer des Notrufs gewählt werden. 

Anders sieht die Situation aus, wenn Hilfe vielleicht gar nicht weit entfernt ist. Kann eventuell der Partner mit seinem Schlüssel in den nächsten Minuten aushelfen oder ist ein Ersatzschlüssel bei den Nachbarn deponiert? Diese Varianten stellen vermutlich – falls sie in Anspruch genommen werden können – die schnellsten Lösungen dar. 

Sollte jedoch weder Gefahr im Verzug noch ein Ersatzschlüssel in der Nähe sein, ist in Ruhe zu überlegen, ob direkt ein Schlüsseldienst kontaktiert oder erst versucht wird, die Tür in Eigenregie zu öffnen. 

Die Tür in Eigenregie öffnen

Der folgende Trick, mit dem es in einigen Fällen möglich ist, die Wohnungstür in Eigenregie zu öffnen, funktioniert ausschließlich bei Türen, die nur ins Schloss gefallen sind. Falls die Tür abgeschlossen ist, kann nur noch ein Schlüsseldienst helfen, diese zu öffnen. Daneben wird der Trick bei modernen Türen, die über eine hohe Widerstandsklasse verfügen, ebenfalls kaum etwas ausrichten. Bei älteren Haustüren besteht jedoch durchaus eine realistische Chance auf Erfolg. 

Benötigt wird entweder eine stabile Karte aus Plastik oder ein stabiles, dünnes Blech. Falls die Karte gewählt wird, sollte es sich bei dieser idealerweise nicht um die Kredit- oder EC-Karte handeln, da sie bei dem Versuch beschädigt werden könnte. 

Die Karte beziehungsweise das Blech ist dann oberhalb des Griffs mit einer Ecke in den Spalt der Tür zu schieben. Danach wird das Werkzeug in Richtung des Türgriffs heruntergezogen, bis ein Widerstand zu spüren ist. Bei diesem Widerstand handelt es sich um die Schlossfalle beziehungsweise den Türschnapper. In der Regel ist dieser rund zwei Fingerbreit über dem Türgriff zu finden. 

Das gewählte Werkzeug muss dann gegen die Schlossfalle gedrückt werden. Die Erfolgsaussichten können oft erhöht werden, wenn die Tür dabei am Griff ein wenig herangezogen wird. Abhängig von der jeweiligen Tür kann die Schlossfalle auch eingedrückt werden, indem die Karte beziehungsweise das Blech in Richtung des Türgriffs geneigt und anschließend wieder zurückgebogen wird. Manchmal braucht es einige Versuche, bis sich die Wohnungstür so letztendlich doch öffnen lässt. 

Sollten diese Bemühungen jedoch nicht von Erfolg gekrönt sein, bleibt kaum eine andere Wahl als die Dienste eines professionellen Schlüsseldienstes in Anspruch zu nehmen.